Geschichte
Einst wurde Bier in der Hansestadt Einbeck stärker eingebraut, um es für den Export haltbar zu machen. Besonders am Münchner Hof kam es so gut an, dass man beschloss, lieber einen Einbecker Braumeister nach München zu holen, als ständig das teure Bier zu importieren. So braute Elias Pichler sein „Einpöcksches Bier“ in Bayern, wo es sehr geschätzt wurde. Nach dem zweiten oder dritten Krug wurde aus dem „einpöckschen, schnell mal „oaBock“. Und so kam das Bockbier zu seinem Namen – „alkoholische Lautverschiebung“ würde man heute sagen.
Ein Bockbier muss mindestens eine Stammwürze von 16° Plato haben, ein Doppelbock 18°P. Es gibt verschiedene Bockbiervarianten z.B.: Maibock, Weißbierbock, Dunkler Bock, …